Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter mit ins Boot

Wir gehen Digital, wer geht mit? Changemanagement in der Digitalisierung

Selbst die beste Digitalisierungsstrategie greift nur, wenn Ihre Mitarbeiter mit von der Partie sind. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach, alle Beteiligten „mit ins Boot zu nehmen“. Warum aber ist das eigentlich so? Einfach ausgedrückt: der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Gewohnheit gibt Sicherheit oder umgekehrt: alles Neue wird mit Misstrauen und Zurückhaltung betrachtet. Die Maxime „never change a running system“ hat in vielen Unternehmen dazu geführt, dass Mitarbeiter lieber mit den bekannten Macken und Unzulänglichkeiten eines „bewährten“ Systems weiterarbeiten, als sich den erwarteten Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen. Die gute Nachricht: Gewohnheiten sind erlernte Verhaltensmuster, die man jederzeit verändern kann. Wichtig ist dabei nur, dass Sie als Verantwortlicher die erforderliche Sicherheit geben.

Je offener Sie Ihre Mitarbeiter auf den Weg in die Digitalisierung mitnehmen, desto leichter fällt es diesen, sich für Neues zu interessieren und zu begeistern. Gerne geben wir Ihnen hier ein paar elementare Tipps an die Hand:

Wissen ist Macht. Nichts wissen ist Machtlosigkeit

Eine halbherzige Weiterleitung von Informationen führt nicht nur zu Missverständnissen und Informationslücken, sondern auch zu Missmut. Und Schwups sträubt man sich gegen das Neue, ohne sich überhaupt eingehender damit befasst zu haben. Qualifizieren Sie Ihre Mitarbeiter durch Schulungen dazu, neu eingeführte IT-Lösungen zu verstehen und bedienen zu können. Umso leichter Sie es ihnen damit machen, erfolgreich mit einer neuen Software zu arbeiten, desto höher sind Sicherheitsgefühl und Motivation. Als langfristiger Mehrwert wächst so Vertrauen und mit ihm Bereitschaft und Offenheit für zukünftige Veränderungen.

Schall und Rauch

Bitte keine leeren Worte! Alle wissen Bescheid, und zwar rechtzeitig. Stellen Sie Mitarbeiter nicht vor vollendete Tatsachen. Planen Sie neue IT-Lösungen mit einem langen Vorlauf, damit sich Ihr Team darauf einstellen kann. Je mehr Transparenz, desto mehr Sicherheit. Informieren Sie auch über Bestimmungen, die Auswirkungen auf die Anwendung der neuen Technologien haben können, wie etwa im Bereich der DSGVO.

Wo klemmt´s?

Kennen Sie die Probleme mit denen Ihre Mitarbeiter zu kämpfen haben? Wissen Sie vor welchen Herausforderungen sie stehen und was ihnen Schwierigkeiten macht? Vielen Führungskräften mangelt es leider an diesen wichtigen Einblicken in den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter. Zeigen Sie Empathie und fragen Sie regelmäßig “an der Basis“ nach. Eröffnen Sie Ihre Meetings doch mal mit einer Fragerunde nach den Digitalisierungs-Baustellen! Damit suggerieren Sie Ihrem Team, dass Sie ihre Belange ernst nehmen und helfen bei der Bewältigung von Antipathie gegenüber neuen IT-Lösungen. Halten Sie Augen und Ohr offen!

Klar im Statement

Je klare Sie Ihre Message kommunizieren, je zielorientierter Sie auftreten, desto mehr Vertrauen signalisieren Sie nach außen. Begeistern Sie Ihr Team für neue Ziele, Visionen und Ideen.


„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer“.
(Antoine de Saint-Exupery)


Das Team engagiert sich, arbeitet an neuen Strategien und Ideen und optimiert sich. Zeigen Sie Anerkennung, geben Sie regelmäßig konstruktives Feedback und loben Sie, wenn eine Sache gut gelaufen ist, auch bei Kleinigkeiten! Lob motiviert und erhöht die Motivation.

Offen vernetzt oder alle Mann in den Maschinenraum

Bilden Sie abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen und sorgen Sie für einen Ideen-Austausch. Diese Art von Brainstorming sorgt für einen konstruktiven Erfahrungsaustausch. Die Mitarbeiter können voneinander lernen, erkennen neue oder andere Denkweisen und fördern sich somit ganz unbewusst.

Schritt für Schritt

Manchmal ist es einfach des Guten zu viel. Wer zu viel auf einmal will, riskiert, dass die Mitarbeiter schnell überfordert sind. Das führt gerne zur Unstimmigkeit und man geht schneller in eine Abwehrhaltung. Gehen Sie schrittweise vor!

Alles Klar – die neue IT-Lösung wurde erfolgreich eingeführt

Die neu IT-Lösung ist am Start und die Mitarbeiter haben sich an das neue System gewöhnt. Die einen mehr, die anderen weniger. Das erfordert nun eine konstante Weiterbildung. Bieten Sie Unterstützung durch regelmäßige Trainings und Schulungen an. So verliert niemand den Anschluss. Wird das Handling direkt mit den jeweiligen Arbeitsprozessen trainiert, festigt sich das Wissen und Routine entsteht.

Holen Sie auch den letzten mit ins Boot

Sie haben alles gemacht, damit sich die Mitarbeiter an die neuen IT-Lösungen gewöhnen konnten. Dennoch gibt es immer noch Skeptiker, die immer noch nicht so recht wollen. Laden Sie zu einem Reflexionsmeeting ein. Wo lagen die Stolpersteine, was lief gut, was lief nicht so gut? Wie liefen die Aufgaben generell. An welchen Stellen erleichtert die neue IT-Lösung den Arbeitsalltag, welche Abläufe gestalten sich effizienter? Schließlich gab es Gründe, wieso sich für diese IT-Lösung entschieden haben.

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Gebana AG, Herr Thomas Rogalla, Head of Direct Sales
CRM Combit im Einsatz

Die Zusammenarbeit mit E-PROJECTA läuft sehr gut. Arbeiten werden zügig und zeitnah durchgeführt und man hat immer ein offenes Ohr für unsere Belange.

Knecht GmbH Gewächshauseinrichtungen GmbH, Herr Frank Klutsch, Geschäftsführer
ERP microtech

Wir arbeiten bereits seit 10 Jahren mit E-PROJECTA zusammen und können nur ein großes Lob an das Unternehmen aussprechen. Mit E-PROJECTA haben wir einen super Partner an der Hand, der stets zuverlässig ist, flexibel reagiert und kompetent in der Umsetzung ist.

H. Steinhart Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, Herr Patrick Genkinger, Produktionsleiter
IT-Support

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